Auch als Theologe ist mir das Unbehagen, das viele Paare mit der Institution Kirche haben, wohl bekannt. Ebenso die Gründe, warum viele nicht mehr kirchlich heiraten wollen bzw. auch nicht mehr dürfen. Erfahrungsgemäß heißt das aber noch lange nicht, dass diese Paare nichts glauben!
Im Gegenteil: Nach wie vor ist es vielen ein Bedürfnis, beim Schritt in die Ehe den Bezug zum Göttlichen als einem größeren Rahmen herzustellen. Am häufigsten geschieht dies wohl in der Form eines Segens, für den es mir wichtig ist, lebensnahe und „ehe-nahe“ Worte zu finden. Mein Hintergrund ermöglicht mir in einfühlsamer Weise, gemeinsam mit dem Paar die Form und die Ausdruckweise zu finden, in der der ganz persönliche Glaube zum Ausdruck kommen kann.

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